Carbon Credits

CO2 - Zertifikatehandel

Carbon Credits
CO2 - Zertifikate-handel

Strategie

Nachhaltige Investments
für Klimaneutralität

Nachhaltige Investments
für Klima-neutralität

11 Co

seit der vorindustriellen Zeit, mit beschleunigender Tendenz.

2050

für vollständige Klimaneutralität aller Mitgliedsstaaten.

55 %

bis 2030 gegenüber 1990 – verbindliches EU-Zwischenziel.

Nachhaltige Investments für Klimaneutralität

Der Emissionsrechtehandel entwickelt sich zunehmend zu einer liquiden Anlageklasse im Rohstoffbereich. Investitionen in CO₂-Zertifikate verbinden Renditepotenziale mit einem direkten Beitrag zur Klimaneutralität, indem sie im Rahmen regulatorisch verpflichtender Emissionshandelssysteme zur Reduktion von Treibhausgasemissionen beitragen und die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen unterstützen.

Die Transformation hin zu Klimaneutralität zählt zu den zentralen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen unserer Zeit. Klimaschutz bedeutet daher nicht nur, ökologische Schäden zu begrenzen, sondern die Grundlage unseres wirtschaftlichen Handelns und unseres täglichen Lebens langfristig zu sichern.

Versorgungssicherheit, Lebensqualität und wirtschaftliche Verlässlichkeit geraten zunehmend unter Druck.
Handeln ist keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit – für Staaten, Unternehmen und Gesellschaft gleichermaßen.

1997

Erster völkerrechtlich verbindlicher Vertrag zur Reduktion von Treibhausgasen; führte die flexiblen Mechanismen wie den Clean Development Mechanism (CDM) und den Emissionshandel ein.

2005

EU-Emissionshandelssystem.

Start des weltweit ersten und größten CO₂-Markts; Unternehmen müssen seitdem Zertifikate für ihre Emissionen vorweisen oder handeln.

2015

Globaler Nachfolgerahmen zum Kyoto-Protokoll; verankerte das 1,5-Grad-Ziel und schuf mit Artikel 6 die Grundlage für internationale Carbon-Credits Märkte.

2023

EU-Gesetzgebungspaket zur Erreichung von mindestens 55 % Emissionsreduktion bis 2030; reformierte das EU ETS grundlegend, u. a. durch die Einführung des CO₂-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM).

Klimaneutralität

Europäisches Klimaschutzprogramm
„Fit for 55“

Mit dem europäischen Klimaschutzprogramm „Fit for 55“ hat sich die Europäische Union verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 % gegenüber 1990 zu reduzieren und bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen. Zudem umfasst das Paket die Stärkung der Innovation und Wettbewerbsfähigkeit der EU-Industrie, während es gleiche Wettbewerbsbedingungen gegenüber den Wirtschaftsteilnehmern aus Drittländern sicherstellt und die Position der EU als Vorreiter im weltweiten Kampf gegen den Klimawandel stärkt.

Diese Ziele sind durch das Europäische Klimagesetz verbindlich verankert. Zur Umsetzung setzt die EU auf ein umfassendes Maßnahmenpaket – insbesondere auf die Weiterentwicklung des Emissionshandels, den Ausbau erneuerbarer Energien und die Steigerung der Energieeffizienz. Dabei fungiert das EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS) als der CO₂ Markt, der auf festen Emissionsobergrenzen und dem Handel mit Emissionszertifikaten für energieintensive Industriezweige und den Stromerzeugungssektor beruht und als wichtigstes Instrument der EU zur Verringerung von Emissionen zählt.

Klimaneutralität

Europäisches Klimaschutz-progamm
„Fit for 55“

Mit dem europäischen Klimaschutzprogramm „Fit for 55“ hat sich die Europäische Union verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 % gegenüber 1990 zu reduzieren und bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen. Zudem umfasst das Paket die Stärkung der Innovation und Wettbewerbsfähigkeit der EU-Industrie, während es gleiche Wettbewerbsbedingungen gegenüber den Wirtschaftsteilnehmern aus Drittländern sicherstellt und die Position der EU als Vorreiter im weltweiten Kampf gegen den Klimawandel stärkt.

Diese Ziele sind durch das Europäische Klimagesetz verbindlich verankert. Zur Umsetzung setzt die EU auf ein umfassendes Maßnahmenpaket – insbesondere auf die Weiterentwicklung des Emissionshandels, den Ausbau erneuerbarer Energien und die Steigerung der Energieeffizienz. Dabei fungiert das EU-Emissionshandelssystem (EU-EHS) als der CO₂ Markt, der auf festen Emissionsobergrenzen und dem Handel mit Emissionszertifikaten für energieintensive Industriezweige und den Stromerzeugungssektor beruht und als wichtigstes Instrument der EU zur Verringerung von Emissionen zählt.

Nachhaltige Investments für Klimaneutralität

Wie Emissionen
zu einem wirtschaft-lichen Gut wurden

Wie Emissionen
zu einem wirtschaftlichen Gut wurden

Die Grundlage moderner Emissionsmärkte wurde 1997 mit dem Kyoto-Protokoll geschaffen. Erstmals verpflichteten sich Industrieländer zu verbindlichen Reduktionszielen für Treibhausgasemissionen. Der entscheidende Ansatz bestand darin, Emissionen handelbar zu machen.

Mit der Einführung des europäischen Emissionshandelssystems (EU-ETS) im Jahr 2005 entstand das weltweit erste grenzüberschreitende Handelssystem für CO₂-Emissionen. Emissionen wurden damit zu einem wirtschaftlichen Gut, dessen Preis sich durch Angebot und Nachfrage am Markt bildet.

Carbon Credits

CO₂-Zertifikate
als liquide Anlageklasse

CO₂-Zertifikate
als liquide Anlageklasse

Wald-5

Der CO₂-Markt folgt einer klar strukturierten und regulatorisch verankerten Logik: Die Menge an verfügbaren Emissionszertifikaten wird politisch festgelegt und im Zeitverlauf systematisch reduziert. Mit der Reform des europäischen Emissionshandelssystems (EU ETS) im Rahmen des Programms „Fit for 55“ wurde der Emissionshandel als zentrales Instrument zur Erreichung der EU-Klimaziele weiter gestärkt.

Im europäischen Emissionshandelssystems wird die Gesamtmenge an zulässigen Treibhausgasemissionen durch eine jährlich sinkende Obergrenze (Cap) begrenzt. 2024 stieg der Reduktionsfaktor von zuvor 2,2 Prozent auf 4,3 Prozent, und wird 2028 nochmals angehoben – dann auf 4,4 Prozent. Gleichzeitig sind Unternehmen in den erfassten Sektoren gesetzlich verpflichtet, ihre Emissionen durch entsprechende Zertifikate zu decken.

Darüber hinaus zeichnet sich der Markt durch eine zunehmende Standardisierung, Transparenz und Handelbarkeit aus, wodurch CO₂-Zertifikate heute als liquide Anlageklasse im Rohstoffbereich eingeordnet werden können. Für Anleger ergibt sich daraus ein Markt, dessen Dynamik nicht primär von kurzfristigen Konjunkturzyklen abhängt, sondern von langfristig festgelegten politischen Klimazielen und Anlagezielen bestimmt wird.

Emissionshandel

Zwei Märkte, ein Ziel:
Klimaneutralität

Neben dem regulierten Emissionshandel (Compliance Carbon Market), wie dem europäischen Emissionshandelssystem (EU ETS), hat sich ein wachsender Markt für die freiwillige Kompensation von Treibhausgasemissionen entwickelt – der sogenannte Voluntary Carbon Market (VCM).

Während im Compliance Market die Nachfrage durch regulatorische Verpflichtungen bestimmt wird, basiert der freiwillige Markt auf unternehmerischen Klimastrategien, Net-Zero-Zielen und steigenden Anforderungen von Investoren, Kunden und Regulatorik im Bereich Nachhaltigkeit.

Beide Märkte verfolgen dabei dasselbe Ziel – die Reduktion von Treibhausgasemissionen – unterscheiden sich jedoch in ihrer Funktionsweise und Rolle im Klimasystem.

„Deutsche Unternehmen nutzen den Voluntary Carbon Market, um unvermeidbare CO2-Emissionen auszugleichen und sich als klimaneutral zu positionieren.“

Für Investoren eröffnet sich damit der Zugang zu einem global wachsenden Marktsegment mit zunehmender institutioneller Relevanz. Carbon Credits können im Kontext von ESG-orientierten Strategien sowohl zur Diversifikation beitragen als auch an strukturellen Entwicklungen im Zuge der globalen Klimapolitik partizipieren.

Compliance Carbon Market

Der Compliance Carbon Market gibt Stabilität und Kontext.

Der Compliance Carbon Market bildet das regulatorische Fundament. Im europäischen Emissionshandelssystem (EU ETS) legen staatliche Institutionen verbindliche Emissionsobergrenzen (Cap) fest und geben entsprechende Zertifikate aus.

Unternehmen in erfassten Sektoren sind gesetzlich verpflichtet, ihre Emissionen vollständig zu decken. Die jährlich sinkende Obergrenze sichert die strukturelle Angebotsknappheit: 2024 stieg der Reduktionsfaktor von 2,2 auf 4,3 Prozent – 2028 folgt eine weitere Anhebung auf 4,4 Prozent. Der Compliance Carbon Market ist planbar, konjunkturunabhängig und strukturell stabil.

Die Beschreibungen des EU ETS dient als allgemeiner Marktkontext. Der EU ETS ist nicht das Investitionsumfeld des Fonds.

Voluntary Carbon Market

Der Voluntary Carbon Market ist der eigentliche Wachstumsmarkt für Anleger.

Während im Compliance Carbon Market die Nachfrage regulatorisch bestimmt wird, basiert der Voluntary Carbon Market (VCM) auf unternehmerischen Klimastrategien, Net-Zero-Zielen und steigenden Anforderungen von Anlegern und Kunden. Unternehmen kaufen freiwillig – weil Kunden es erwarten, Kapitalgeber es fordern und Wettbewerb es verlangt. Was heute freiwillig ist, wird morgen Standard. Für Anleger bedeutet das den Einstieg in einen Markt mit wachsender institutioneller Relevanz und überproportionalem Wachstumspotenzial.

Die Handelseinheiten sind Carbon Credits – Zertifikate, die eine metrische Tonne CO₂-Äquivalent verbriefen, welche durch ein verifiziertes Klimaschutzprojekt vermieden, reduziert oder aus der Atmosphäre entfernt wurde. Käufer erwerben diese Credits, um unvermeidbare Emissionen rechnerisch auszugleichen. Genutzte Credits werden in Registern endgültig stillgelegt, um Mehrfachverwendung auszuschließen.

Transparenz ist für die Glaubwürdigkeit des Marktes zentral. Offene Register, unabhängige Verifizierung und lückenlose Dokumentation sichern das Vertrauen von Käufern und Anlegern. Besondere Bedeutung hat die Unterscheidung zwischen Ex-Ante- und Ex-Post-Zertifikaten: Ex-Ante-Credits basieren auf prognostizierten Emissionsminderungen, Ex-Post-Credits hingegen werden erst nach tatsächlich verifizierter Reduktion ausgegeben. Ex-Post-Zertifikate bieten damit höhere Sicherheit und Qualität – ein entscheidender Faktor für institutionelle Anleger.

Da keine zentrale Regulierungsbehörde existiert, verwalten unabhängige Standardisierungsorganisationen wie Verra, Gold Standard oder das American Carbon Registry den Markt. Ein kritisches Qualitätskriterium ist die Additionality: Die Emissionsminderung muss ausschließlich durch die Einnahmen aus dem Zertifikateverkauf ermöglicht worden sein. Die Preisbildung ist projektspezifisch, folgt Angebot und Nachfrage und hängt von Projektart sowie Co-Benefits wie Biodiversität, Wasserschutz oder lokaler Beschäftigung ab.

Der Fonds investiert ausschließlich in Kohlenstoffzertifikate nach dem nationalen Kohlenstoffstandard (nCS) auf Basis ISO 14064 und ISO 14067, hergestellt durch Silva Viridis GmbH. Es handelt sich nicht um Zertifikate nach Verra, Gold Standard, VCS oder American Carbon Registry, nicht um EU-Emissionsberechtigungen (EUAs) und nicht um Certified Emission Reductions (CERs).

Emissionshandel

Zwei Märkte, ein Ziel:
Kliman-eutralität

Neben dem regulierten Emissionshandel (Compliance Carbon Market), wie dem europäischen Emissionshandelssystem (EU ETS), hat sich ein wachsender Markt für die freiwillige Kompensation von Treibhausgasemissionen entwickelt – der sogenannte Voluntary Carbon Market (VCM).

Während im Compliance Market die Nachfrage durch regulatorische Verpflichtungen bestimmt wird, basiert der freiwillige Markt auf unternehmerischen Klimastrategien, Net-Zero-Zielen und steigenden Anforderungen von Investoren, Kunden und Regulatorik im Bereich Nachhaltigkeit.

Beide Märkte verfolgen dabei dasselbe Ziel – die Reduktion von Treibhausgasemissionen – unterscheiden sich jedoch in ihrer Funktionsweise und Rolle im Klimasystem.

„Deutsche Unternehmen nutzen den Voluntary Carbon Market, um unvermeidbare CO2-Emissionen auszugleichen und sich als klimaneutral zu positionieren.“

Für Investoren eröffnet sich damit der Zugang zu einem global wachsenden Marktsegment mit zunehmender institutioneller Relevanz. Carbon Credits können im Kontext von ESG-orientierten Strategien sowohl zur Diversifikation beitragen als auch an strukturellen Entwicklungen im Zuge der globalen Klimapolitik partizipieren.

Compliance Carbon Market

Der Compliance Carbon Market gibt Stabilität und Kontext.

Der Compliance Carbon Market bildet das regulatorische Fundament. Im europäischen Emissionshandelssystem (EU ETS) legen staatliche Institutionen verbindliche Emissionsobergrenzen (Cap) fest und geben entsprechende Zertifikate aus.

Unternehmen in erfassten Sektoren sind gesetzlich verpflichtet, ihre Emissionen vollständig zu decken. Die jährlich sinkende Obergrenze sichert die strukturelle Angebotsknappheit: 2024 stieg der Reduktionsfaktor von 2,2 auf 4,3 Prozent – 2028 folgt eine weitere Anhebung auf 4,4 Prozent. Der Compliance Carbon Market ist planbar, konjunkturunabhängig und strukturell stabil.

Die Beschreibungen des EU ETS dient als allgemeiner Marktkontext. Der EU ETS ist nicht das Investitionsumfeld des Fonds.

Voluntary Carbon Market

Der Voluntary Carbon Market ist der eigentliche Wachstumsmarkt für Anleger.

Während im Compliance Carbon Market die Nachfrage regulatorisch bestimmt wird, basiert der Voluntary Carbon Market (VCM) auf unternehmerischen Klimastrategien, Net-Zero-Zielen und steigenden Anforderungen von Anlegern und Kunden. Unternehmen kaufen freiwillig – weil Kunden es erwarten, Kapitalgeber es fordern und Wettbewerb es verlangt. Was heute freiwillig ist, wird morgen Standard. Für Anleger bedeutet das den Einstieg in einen Markt mit wachsender institutioneller Relevanz und überproportionalem Wachstumspotenzial.

Die Handelseinheiten sind Carbon Credits – Zertifikate, die eine metrische Tonne CO₂-Äquivalent verbriefen, welche durch ein verifiziertes Klimaschutzprojekt vermieden, reduziert oder aus der Atmosphäre entfernt wurde. Käufer erwerben diese Credits, um unvermeidbare Emissionen rechnerisch auszugleichen. Genutzte Credits werden in Registern endgültig stillgelegt, um Mehrfachverwendung auszuschließen.

Transparenz ist für die Glaubwürdigkeit des Marktes zentral. Offene Register, unabhängige Verifizierung und lückenlose Dokumentation sichern das Vertrauen von Käufern und Anlegern. Besondere Bedeutung hat die Unterscheidung zwischen Ex-Ante- und Ex-Post-Zertifikaten: Ex-Ante-Credits basieren auf prognostizierten Emissionsminderungen, Ex-Post-Credits hingegen werden erst nach tatsächlich verifizierter Reduktion ausgegeben. Ex-Post-Zertifikate bieten damit höhere Sicherheit und Qualität – ein entscheidender Faktor für institutionelle Anleger.

Da keine zentrale Regulierungsbehörde existiert, verwalten unabhängige Standardisierungsorganisationen wie Verra, Gold Standard oder das American Carbon Registry den Markt. Ein kritisches Qualitätskriterium ist die Additionality: Die Emissionsminderung muss ausschließlich durch die Einnahmen aus dem Zertifikateverkauf ermöglicht worden sein. Die Preisbildung ist projektspezifisch, folgt Angebot und Nachfrage und hängt von Projektart sowie Co-Benefits wie Biodiversität, Wasserschutz oder lokaler Beschäftigung ab.

Der Fonds investiert ausschließlich in Kohlenstoffzertifikate nach dem nationalen Kohlenstoffstandard (nCS) auf Basis ISO 14064 und ISO 14067, hergestellt durch Silva Viridis GmbH. Es handelt sich nicht um Zertifikate nach Verra, Gold Standard, VCS oder American Carbon Registry, nicht um EU-Emissionsberechtigungen (EUAs) und nicht um Certified Emission Reductions (CERs).

Scope 1-3

Je größer der Scope,
desto größer der Markt.

Scope 1 erfasst die direkten Betriebsemissionen – der etablierte Ausgangspunkt der Klimabilanzierung.

Scope 2 erweitert die Betrachtung auf zugekaufte Energie – der erweiterte Rahmen regulatorischer und unternehmerischer Verantwortung.

 

Scope 3 ist die entscheidende Wachstumsdimension: Die gesamte vorgelagerte und nachgelagerte Lieferkette. Scope 3 umfasst über 70 % der Gesamtemissionen eines Unternehmens  und ist der Bereich, in dem regulatorischer Druck, Marktvolumen und Nachfrage am stärksten wachsen.

Scope 3 umfasst über 70 % der Gesamtemissionen eines Unternehmens

Die Emissionsverantwortung von Unternehmen ist in drei Scopes gegliedert. Jeder Scope erweitert den adressierbaren Markt für CO₂-Zertifikate.

„Während regulierte Märkte Emissionen begrenzen, schafft der freiwillige Markt zusätzliche Investitionsmöglichkeiten in globale und regionale Klimaschutzprojekte.“

Für Anleger ergibt sich eine dreifache Wachstumsdynamik: Der Markt wächst mit dem Scope. Der regulatorische Druck steigt kontinuierlich. Die Nachfrage nach Zertifikaten nimmt parallel zu. Drei Argumente. Eine Richtung.

Investments

Carbon Credits
als eigenständige Anlageklasse

Die Grundlage moderner Emissionsmärkte wurde 1997 mit dem Kyoto-Protokoll geschaffen. Erstmals verpflichteten sich Industrieländer zu verbindlichen Reduktionszielen für Treibhausgasemissionen. Der entscheidende Ansatz bestand darin, Emissionen handelbar zu machen.
Mit der Einführung des europäischen Emissionshandelssystems (EU ETS) im Jahr 2005 entstand das weltweit erste grenzüberschreitende Handelssystem für CO₂-Emissionen. Emissionen wurden damit zu einem wirtschaftlichen Gut, dessen Preis sich durch Angebot und Nachfrage am Markt bildet.

Vor diesem Hintergrund entwickeln sich Carbon Credits zunehmend zu einer eigenständigen Anlageklasse innerhalb nachhaltiger Real-Asset-Strategien.

Carbon Credits (CO₂-Zertifikate) sind handelbare Einheiten, die im Rahmen internationaler und nationaler Klimaschutzmechanismen entstehen. Jedes Zertifikat steht für die Vermeidung, Reduktion oder dauerhafte Bindung von einer Tonne CO₂ beziehungsweise einer äquivalenten Menge anderer Treibhausgase.

Grundsätzlich wird zwischen zwei Marktsegmenten unterschieden: dem regulierten Emissionshandel (Compliance Carbon Market) und dem freiwilligen CO₂-Markt (Voluntary Carbon Market).

Im regulierten Bereich – insbesondere im europäischen Emissionshandelssystem (EU ETS) – legen staatliche Institutionen verbindliche Emissionsobergrenzen fest und geben entsprechende Zertifikate aus. Unternehmen sind verpflichtet, ihre Emissionen durch diese Zertifikate abzudecken, wodurch ein klar strukturierter Markt mit hoher regulatorischer Verbindlichkeit entsteht.

„Während regulierte Märkte Emissionen begrenzen, schafft der freiwillige Markt zusätzliche Investitionsmöglichkeiten in globale und regionale Klimaschutzprojekte“

Im freiwilligen CO₂-Markt entstehen Carbon Credits durch zertifizierte Klimaschutzprojekte, beispielsweise in den Bereichen Aufforstung, erneuerbare Energien oder Methanvermeidung. Unternehmen und Anleger nutzen diese Zertifikate, um Emissionen auszugleichen und Klimastrategien umzusetzen. Damit verbinden Carbon Credits regulatorisch geprägte Marktstrukturen mit realwirtschaftlichen Klimaschutzprojekten und eröffnen Anlegern den Zugang zu einer Anlageklasse mit wachsender Bedeutung im Kontext der globalen Klimaneutralität.

Investments

Carbon Credits
als eigen-ständige Anlageklasse

Vor diesem Hintergrund entwickeln sich Carbon Credits zunehmend zu einer eigenständigen Anlageklasse innerhalb nachhaltiger Real-Asset-Strategien.

Carbon Credits (CO₂-Zertifikate) sind handelbare Einheiten, die im Rahmen internationaler und nationaler Klimaschutzmechanismen entstehen. Jedes Zertifikat steht für die Vermeidung, Reduktion oder dauerhafte Bindung von einer Tonne CO₂ beziehungsweise einer äquivalenten Menge anderer Treibhausgase.

Grundsätzlich wird zwischen zwei Marktsegmenten unterschieden: dem regulierten Emissionshandel (Compliance Carbon Market) und dem freiwilligen CO₂-Markt (Voluntary Carbon Market).

Im regulierten Bereich – insbesondere im europäischen Emissionshandelssystem (EU ETS) – legen staatliche Institutionen verbindliche Emissionsobergrenzen fest und geben entsprechende Zertifikate aus. Unternehmen sind verpflichtet, ihre Emissionen durch diese Zertifikate abzudecken, wodurch ein klar strukturierter Markt mit hoher regulatorischer Verbindlichkeit entsteht.

„Während regulierte Märkte Emissionen begrenzen, schafft der freiwillige Markt zusätzliche Investitionsmöglichkeiten in globale und regionale Klimaschutzprojekte“

Im freiwilligen CO₂-Markt entstehen Carbon Credits durch zertifizierte Klimaschutzprojekte, beispielsweise in den Bereichen Aufforstung, erneuerbare Energien oder Methanvermeidung. Unternehmen und Anleger nutzen diese Zertifikate, um Emissionen auszugleichen und Klimastrategien umzusetzen. Damit verbinden Carbon Credits regulatorisch geprägte Marktstrukturen mit realwirtschaftlichen Klimaschutzprojekten und eröffnen Anlegern den Zugang zu einer Anlageklasse mit wachsender Bedeutung im Kontext der globalen Klimaneutralität.

Aus den Bereichen Erneuerbare Energien und Wald/Forstwirtschaft sind wesentliche Instrumente auf dem freiwilligen Kohlenstoffmarkt (Voluntary Carbon Market, VCM), um Treibhausgasemissionen zu kompensieren.

CO₂-Zertifikate weisen eine geringe Korrelation zu traditionellen Anlageklassen wie Aktien und Anleihen auf und können zur Diversifikation von Portfolios beitragen.

Offengelegte ESG-Risiken stärken das Vertrauen der Anleger in nachhaltige Finanzprodukte.

Die Nachfrage nach Carbon Credits wird durch regulatorische Entwicklungen, unternehmerische Klimaziele sowie steigende Anforderungen von Anlegern und Stakeholdern im Bereich Nachhaltigkeit gestützt.

Carbon Credits lassen sich in bestehende ESG- und Nachhaltigkeitsstrategien integrieren und unterstützen die Erfüllung regulatorischer Anforderungen sowie unternehmensindividueller Klimaziele.

Hochwertige CO₂-Zertifikate basieren auf klar definierten Qualitätskriterien wie der Vermeidung von Doppelzählung. Unabhängige Standards und Verifizierungsprozesse sichern die Integrität der zugrunde liegenden Projekte.

Eigenständige Anlageklasse, die eng an langfristige klimapolitische Ziele und globale Dekarbonisierungsstrategien gekoppelt ist.

Ex-Post

Qualität und Verifizierung
von Carbon Credits

Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Integrität im freiwilligen CO₂-Markt gewinnt die Qualität der zugrunde liegenden Carbon Credits zunehmend an Bedeutung. Insbesondere für Anleger rückt dabei die tatsächliche Emissionsreduktion der zugrunde liegenden Projekte in den Fokus.

Ein zentraler Ansatz zur Sicherstellung dieser Qualität ist der sogenannte ex-post Standard. Dabei werden überwiegend bereits realisierte und unabhängig verifizierte Emissionsreduktionen oder CO₂-Bindungen zertifiziert. Im Gegensatz zu ex-ante Modellen, die auf prognostizierten Einsparungen basieren, erfolgt die Ausgabe von Zertifikaten beim ex-post Ansatz erst nach dem tatsächlichen Nachweis der Klimawirkung.

Dieser Ansatz erhöht die Nachvollziehbarkeit und reduziert Unsicherheiten hinsichtlich der tatsächlichen Emissionsminderung signifikant. Gleichzeitig stärkt er das Vertrauen in die Qualität der Zertifikate, da die zugrunde liegenden Klimaschutzmaßnahmen bereits umgesetzt und überprüft wurden.

Damit bildet die Kombination aus ex-post Verifizierung, klar definierten Qualitätsstandards und transparenter Dokumentation die Grundlage für hochwertige Carbon Credits und stärkt die Integrität dieser Anlageklasse im Kontext wachsender regulatorischer und institutioneller Anforderungen.

Zugleich ermöglicht diese Assetklasse den Zugang zu einem global wachsenden Markt für Emissionsrechte und ermöglichen Investitionen in ESG-konforme Strategien mit strukturellem Wachstumspotenzial und einer gleichzeitigen Diversifikation im Portfolio von Investoren.

Ex-Post

Qualität und Verifizierung
von Carbon Credits

Aus den Bereichen Erneuerbare Energien und Wald/Forstwirtschaft sind wesentliche Instrumente auf dem freiwilligen Kohlenstoffmarkt (Voluntary Carbon Market, VCM), um Treibhausgasemissionen zu kompensieren.

CO₂-Zertifikate weisen eine geringe Korrelation zu traditionellen Anlageklassen wie Aktien und Anleihen auf und können zur Diversifikation von Portfolios beitragen.

Offengelegte ESG-Risiken stärken das Vertrauen der Anleger in nachhaltige Finanzprodukte.

Die Nachfrage nach Carbon Credits wird durch regulatorische Entwicklungen, unternehmerische Klimaziele sowie steigende Anforderungen von Anlegern und Stakeholdern im Bereich Nachhaltigkeit gestützt.

Carbon Credits lassen sich in bestehende ESG- und Nachhaltigkeitsstrategien integrieren und unterstützen die Erfüllung regulatorischer Anforderungen sowie unternehmensindividueller Klimaziele.

Hochwertige CO₂-Zertifikate basieren auf klar definierten Qualitätskriterien wie der Vermeidung von Doppelzählung. Unabhängige Standards und Verifizierungsprozesse sichern die Integrität der zugrunde liegenden Projekte.

Eigenständige Anlageklasse, die eng an langfristige klimapolitische Ziele und globale Dekarbonisierungsstrategien gekoppelt ist.

Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Integrität im freiwilligen CO₂-Markt gewinnt die Qualität der zugrunde liegenden Carbon Credits zunehmend an Bedeutung. Insbesondere für Anleger rückt dabei die tatsächliche Emissionsreduktion der zugrunde liegenden Projekte in den Fokus.

Ein zentraler Ansatz zur Sicherstellung dieser Qualität ist der sogenannte ex-post Standard. Dabei werden überwiegend bereits realisierte und unabhängig verifizierte Emissionsreduktionen oder CO₂-Bindungen zertifiziert. Im Gegensatz zu ex-ante Modellen, die auf prognostizierten Einsparungen basieren, erfolgt die Ausgabe von Zertifikaten beim ex-post Ansatz erst nach dem tatsächlichen Nachweis der Klimawirkung.

Dieser Ansatz erhöht die Nachvollziehbarkeit und reduziert Unsicherheiten hinsichtlich der tatsächlichen Emissionsminderung signifikant. Gleichzeitig stärkt er das Vertrauen in die Qualität der Zertifikate, da die zugrunde liegenden Klimaschutzmaßnahmen bereits umgesetzt und überprüft wurden.

Damit bildet die Kombination aus ex-post Verifizierung, klar definierten Qualitätsstandards und transparenter Dokumentation die Grundlage für hochwertige Carbon Credits und stärkt die Integrität dieser Anlageklasse im Kontext wachsender regulatorischer und institutioneller Anforderungen.

Zugleich ermöglicht diese Assetklasse den Zugang zu einem global wachsenden Markt für Emissionsrechte und ermöglichen Investitionen in ESG-konforme Strategien mit strukturellem Wachstumspotenzial und einer gleichzeitigen Diversifikation im Portfolio von Anlegern.

Exklusive Investmentstrategie

Zugang zum
Carbon Credits Markt

Die DEUTSCHE FINANCE GROUP ermöglicht Anlegern über ausgewählte, spezialisierte Partner im Rahmen des alternativen Investmentfonds Argentum Viridis Carbon Credits Fund SCSp, SICAV-FIAR den Zugang zu Investitionen in hochwertige Emissionsminderungsgutschriften und damit zum Markt für Carbon Credits.

Die Fondsstruktur als halboffener Fonds erlaubt eine flexible Steuerung von Ein- und Ausstiegen bei gleichzeitig stabiler Portfolioverwaltung.

Der Fokus liegt dabei auf hochwertigen CO₂-Zertifikaten, die überwiegend auf bereits realisierten Emissionsreduktionen (ex-post) basieren. Dies erhöht die Transparenz und trägt zur Minimierung von Greenwashing-Risiken bei. Hinsichtlich der SFDR-Klassifizierung bestehen die im Emissionsdokument beschriebenen regulatorischen Unsicherheiten.

Durch die Kombination aus selektivem Marktzugang, hochwertigen CO₂-Zertifikaten und dem Fokus auf ex-post verifizierte Emissionsminderungen entsteht eine strukturierte Investmentstrategie in einem transparenten und dynamisch wachsenden Marktsegment für Carbon Credits in Deutschland.

Ziel der Investmentstrategie ist es, eine Kombination auslaufenden Ausschüttungen und langfristiger Wertentwicklung zu erreichen.

Der alternative Investmentfonds richtet sich an institutionelle sowie professionelle Anleger.

Erwerb, Bündelung und Handel von qualitativ hochwertigen CO₂-Zertifikate, die ausschließlich auf bereits realisierten CO₂ Emissionsreduktionen basieren.

Zuordnung von CO₂-Zertifikaten aus in Deutschland erfolgten Emissionsreduktionen, insbesondere Photovoltaik- und Windkraftanlagen, Wasserkraftwerken und BHKW, sowie Kohlenstoffsenken aus Waldbeständen.

Umsetzung auf Basis anerkannter Normen, insbesondere ISO 9001:2015 sowie ISO 14064 und ISO 14067. Diese beziehen sich auf die Prozesse des Carbon Credits Manufacturers (Silva Viridis GmbH), nicht auf den Fonds oder den AIFM

Der Investmentfonds wird gemäß Artikel 9 der Verordnung (EU) 2019/2088 (SFDR) offengelegt. Die SFDR stellt keine Kennzeichnungsregelung dar; eine Einordnung nach SFDR begründet keine Garantie hinsichtlich der Nachhaltigkeit der Anlage. Hinsichtlich der SFDR-Klassifizierung bestehen die im Emissionsdokument beschriebenen regulatorischen Unsicherheiten.

Mindestzeichnung für semiprofessionelle Anleger nach § 1 Abs. 19 Nr. 33 (a) KAGB grundsätzlich EUR 200.000.

Für professionelle Anleger und für andere Kategorien semiprofessioneller Anleger gelten abweichende Schwellen gemäß Emissionsdokument. Anteilsklasse A1 ab EUR 5.000.000.

Professionelle Anleger im Sinne des § 1 Absatz 19 Nr. 32 KAGB sowie semiprofessionelle Anleger im Sinne des § 1 Absatz 19 Nr. 33 KAGB.

Der Vertrieb an Privatanleger ist ausgeschlossen.

Anteile unterliegen einer Sperrfrist von 12 Monaten, einer Mindestkündigungsfrist von 6 Monaten sowie einem Rücknahme-Gating von bis zu 10 % des NAV je Bewertungstag. Rücknahmen können verlängert, ausgesetzt oder über eine Side Pocket Class abgewickelt werden.

Das Produkt ist mit Risikoindikator 6 von 7 eingestuft. Anleger können einen erheblichen Teil oder ihre gesamte Anlage verlieren.

Einmalige Belastungen bis zu 8,0 % des Zeichnungsbetrags (3 % Platzierungsgebühr + bis zu 5 % Agio), laufende Kosten ca. 2,23 % p.a., Transaktionskosten ca. 0,15 % p.a., Gesamtkosten nach 5 Jahren ca. EUR 39.063 auf eine Beispielanlage von EUR 200.000 (3,72 % RIY p.a.).

  • AIFM: Cresvia Capital Fund Management S.A., 2, rue Jean Monnet, L-2180 Luxemburg
  • Komplementär: Argentum Viridis Management S.à r.l.
  • Verwahrstelle: Q Securities S.A., Luxemburger Niederlassung
  • Hinweis: „Der Fonds ist ein reservierter alternativer Investmentfonds (RAIF) und wird nicht von der CSSF beaufsichtigt“
  • Das Basisinformationsblatt und das Emissionsdokument erhalten Sie von der DF Deutsche Finance Capital GmbH

Zugang zum
Carbon Credits Markt

Erwerb, Bündelung und Handel von qualitativ hochwertigen CO₂-Zertifikate, die ausschließlich auf bereits realisierten CO₂ Emissionsreduktionen basieren.

Zuordnung von CO₂-Zertifikaten aus in Deutschland erfolgten Emissionsreduktionen, insbesondere Photovoltaik- und Windkraftanlagen, Wasserkraftwerken und BHKW, sowie Kohlenstoffsenken aus Waldbeständen.

Umsetzung auf Basis anerkannter Normen, insbesondere ISO 9001:2015 sowie ISO 14064 und ISO 14067. Diese beziehen sich auf die Prozesse des Carbon Credits Manufacturers (Silva Viridis GmbH), nicht auf den Fonds oder den AIFM

Der Investmentfonds wird gemäß Artikel 9 der Verordnung (EU) 2019/2088 (SFDR) offengelegt. Die SFDR stellt keine Kennzeichnungsregelung dar; eine Einordnung nach SFDR begründet keine Garantie hinsichtlich der Nachhaltigkeit der Anlage. Hinsichtlich der SFDR-Klassifizierung bestehen die im Emissionsdokument beschriebenen regulatorischen Unsicherheiten.

Mindestzeichnung für semiprofessionelle Anleger nach § 1 Abs. 19 Nr. 33 (a) KAGB grundsätzlich EUR 200.000.

Für professionelle Anleger und für andere Kategorien semiprofessioneller Anleger gelten abweichende Schwellen gemäß Emissionsdokument. Anteilsklasse A1 ab EUR 5.000.000.

Professionelle Anleger im Sinne des § 1 Absatz 19 Nr. 32 KAGB sowie semiprofessionelle Anleger im Sinne des § 1 Absatz 19 Nr. 33 KAGB.

Der Vertrieb an Privatanleger ist ausgeschlossen.

Anteile unterliegen einer Sperrfrist von 12 Monaten, einer Mindestkündigungsfrist von 6 Monaten sowie einem Rücknahme-Gating von bis zu 10 % des NAV je Bewertungstag. Rücknahmen können verlängert, ausgesetzt oder über eine Side Pocket Class abgewickelt werden.

Das Produkt ist mit Risikoindikator 6 von 7 eingestuft. Anleger können einen erheblichen Teil oder ihre gesamte Anlage verlieren.

Einmalige Belastungen bis zu 8,0 % des Zeichnungsbetrags (3 % Platzierungsgebühr + bis zu 5 % Agio), laufende Kosten ca. 2,23 % p.a., Transaktionskosten ca. 0,15 % p.a., Gesamtkosten nach 5 Jahren ca. EUR 39.063 auf eine Beispielanlage von EUR 200.000 (3,72 % RIY p.a.).

  • AIFM: Cresvia Capital Fund Management S.A., 2, rue Jean Monnet, L-2180 Luxemburg
  • Komplementär: Argentum Viridis Management S.à r.l.
  • Verwahrstelle: Q Securities S.A., Luxemburger Niederlassung
  • Hinweis: „Der Fonds ist ein reservierter alternativer Investmentfonds (RAIF) und wird nicht von der CSSF beaufsichtigt“
  • Das Basisinformationsblatt und das Emissionsdokument erhalten Sie von der DF Deutsche Finance Capital GmbH

Die DEUTSCHE FINANCE GROUP ermöglicht Anlegern über ausgewählte, spezialisierte Partner im Rahmen des alternativen Investmentfonds Argentum Viridis Carbon Credits Fund SCSp, SICAV-FIAR den Zugang zu Investitionen in hochwertige Emissionsminderungsgutschriften und damit zum Markt für Carbon Credits.

Die Fondsstruktur als halboffener Fonds erlaubt eine flexible Steuerung von Ein- und Ausstiegen bei gleichzeitig stabiler Portfolioverwaltung.

Der Fokus liegt dabei auf hochwertigen CO₂-Zertifikaten, die überwiegend auf bereits realisierten Emissionsreduktionen (ex-post) basieren. Dies erhöht die Transparenz und trägt zur Minimierung von Greenwashing-Risiken bei. Hinsichtlich der SFDR-Klassifizierung bestehen die im Emissionsdokument beschriebenen regulatorischen Unsicherheiten.

Durch die Kombination aus selektivem Marktzugang, hochwertigen CO₂-Zertifikaten und dem Fokus auf ex-post verifizierte Emissionsminderungen entsteht eine strukturierte Investmentstrategie in einem transparenten und dynamisch wachsenden Marktsegment für Carbon Credits in Deutschland.

Ziel der Investmentstrategie ist es, eine Kombination auslaufenden Ausschüttungen und langfristiger Wertentwicklung zu erreichen.

Der alternative Investmentfonds richtet sich an institutionelle sowie professionelle Anleger.

Kontakt

Lassen Sie uns gerne eine Nachricht per Kontaktformular oder eine E-Mail an kontakt(at)deutsche-finance.de zukommen. Wir setzen uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung.

Investorenstatus

Die auf der folgenden Internetseite der DF Deutsche Finance Capital GmbH dargestellten institutionellen Fonds richten sich ausschließlich an professionelle und semiprofessionelle Anleger und sind nicht für Privatanleger geeignet.

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Hansastraße 29
81373 München

Telefon: +49 89 649563–150
Telefax: +49 89 649563–10

Verbindliche Anlegerhinweise

Die nachstehenden Informationen richten sich ausschließlich an professionelle und semiprofessionelle Anleger im Sinne des KAGB. Sie können gegebenenfalls Angaben oder Verweise auf Investmentvermögen (Spezial-AIF) enthalten, die für Privatanleger nicht zum Erwerb zugelassen sind.

Soweit auf der folgenden Webseite werbliche Inhalte oder Hinweise zu derartigen Investmentvermögen dargestellt werden, stellen diese weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb von Anteilen an einem Investmentvermögen dar. Die Inhalte der Webseite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind weder als individuelle Anlageempfehlung noch als Beratung zu einem konkreten Produkt zu verstehen. Es obliegt allein dem Anleger, die Zulässigkeit, Eignung, Chancen und Risiken sowie die steuerlichen Folgen einer Beteiligung an einem Investmentvermögen eigenverantwortlich und gegebenenfalls unter Einbeziehung externer Berater zu prüfen.

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